Foodblog

#Foodporn – Im Nullkommanix zum eigenen Foodblog!

Jeder ernährungsbewusste Single kennt das: man steht stundenlang in der Küche, um sich etwas gesundes und leckeres zu kochen und niemand ist da, um sich daran zu erfreuen. Wenn es Dir oft so geht, solltest du Dir vielleicht über einen Food Blog Gedanken machen. Das Thema „Gesunde Ernährung“ ist nach wie vor Trend! Und das zu recht: Viele holen sich gerne Inspiration und Motivation, wenn es um das Kochen geht. Was Du dabei beachten solltest, welche Plattformen sich gut eignen, welche Hilfsmittel es gibt und was inhaltlich wichtig ist, verraten wir dir hier!

[x_custom_headline type=“left“ level=“h2″ looks_like=“h6″]Die richtige Plattform für Deinen Foodblog[/x_custom_headline]

Der Vorteil, wenn du deinen Blog auf einer Social Media Plattform eröffnest: Du kannst auf die Technik und die schon bestehende Nutzerschaft zurückgreifen. Du musst also nicht extra eine Website designen und dich um das Hosting kümmern. Zwar gibt es Plattformen, wie WordPress, die das erstellen einer eigenen Seite leichter machen, ohne Marketingbudget gefunden zu werden ist mit eigenständiger Website jedoch nicht so leicht. Auch in diesem Fall kommt man um einen Social Media Blog zur Bewerbung also nicht herum. Doch wohin passt ein Foodblog am besten und was muss man dabei beachten? Das kommt ganz darauf an, was du genau machen willst. Es gibt unzählige Social Media Plattformen, die ihre ganz eigenen Vorteile bieten. Je nachdem, wie Dein Foodblog sein soll, eignet sich eine andere.

INSTAGRAM – Vor machen es deutsche Foodbloggerinnen wie k_a_t_h_r_i_n oder Mutter Yvonne von experimenteausmeinerküche. Bei Instagram geht es um schöne Bilder mit wenig Text. Du kannst ein schönes Foto des Gerichts schießen, einen Filter darüber setzen, Deinen Kommentar und das Rezept in die Bildbeschreibung setzen und es in die digitale Welt hinausschicken. Geht schnell und einfach. Wer den Blog also mit möglichst wenig Zeitaufwand betreiben will und einen Sinn für die Ästhetik des Essens hat, ist hier gut aufgehoben. Wichtig: Hashtags nicht vergessen, denn nur so kann Dein Blog gefunden werden. #foodporn #healthy #food und #veggie oder #vegan sind nur einige Beispiele. In Punkto Hashtags heißt es: Kreativ werden!

PINTEREST – Pinterest lebt von kreativen Köpfen. Die Plattform bietet viel Platz für Text zu den Bildern und vor allem die Möglichkeit, den Blog in verschiedene Kategorien, so genannte Pinboards, zu unterteilen. Diese können von Nutzern auch einzeln abonniert werden. Wenn du also ein breiteres Themenspektrum angehen willst, das beispielsweise sowohl Kuchen als auch vegane, gesunde Hauptgerichte abdeckt, könnte Pinterest die richtige Wahl sein. Auch hier sind Hashtags der Mechanismus, mit dem du deine Inhalte sichtbar machst. Großer Vorteil: Im Gegensatz zu Instagram lebt Pinterest vom Teilen. Dein Blog bleibt als Quelle sichtbar, andere Nutzer können deine Beiträge aber auf ihre eigene Seite pinnen. Das schafft Reichweite. Wichtig zu wissen: Filter gibt es auf Pinterest keine. Ein schöner deutschsprachiger Blog auf dieser Plattform ist „Sia’s Soulfood“.

YOUTUBE – Youtube ist die größte soziale Videoplattform. Ein Foodblog auf YouTube ist streng genommen also kein Blog, sondern ein V-Log, also Video-Log. Wenn Du Dir also zutraust, nicht nur Fotos zu schießen, sondern ganze Videos bei der Zubereitung zu drehen, bist du hier genau richtig. Aber Achtung: Ein gewisses Maß an Schnitt- und Drehkenntnissen ist Voraussetzung. Schlecht gedrehte und ungeschnittene Videos schaffen es hier selten auf hohe Reichweiten. Aber wenn man es gut kann und macht kann man bei YouTube viel Geld verdienen. Ein toller und sehr umfangreicher Food-Vlog ist „Esslust“.

[x_custom_headline type=“left“ level=“h2″ looks_like=“h6″]Technik für perfekte Food-Fotos[/x_custom_headline]

Fheimin Stativ
Fheimin Stativ

Wenn Du den Blog via Handy betreiben willst, solltest du eine gute integrierte Kamera haben. Apple setzt beim iPhone 6 beispielsweise auf hohe Bildqualität. Um noch bessere Handyfotos zu schießen, kann man zusätzlich ein tolles Aufsteckobjektiv, wie das Smartshot DSC-QX30 von Sony, oder ein Stativ, zum Beispiel das Tripod von Fheimin, besorgen. Hilfreich können auch Apps sein. Ein tolles, kostenloses Bildbearbeitungsprogramm ist die App „Photoshp Fix“ von Adobe.
Wer die Sache mit dem eigenen Food-Blog direkt professionell angehen will, kommt um eine Spiegelreflex nicht herum. Aber keine Panik: Heutzutage gibt es auch für moderates Geld Modelle, die tolle Fotos und Videos schießen. Am besten abgeschlossen hat im aktuellsten CHIP Computermagazin Test die Panasonic Lumix DMC-GH4. Ein echtes Wundergerät, dass mit 1.500€ auf Amazon aktuell zwar rund 500€ günstiger ist, als der UVP, jedoch immer noch ordentlich zu Buche schlägt. Im günstigeren Bereich, also unter 500€, hat die Panasonic Lumix DMC-G6KEG-K am besten abgeschnitten. Die gibt’s aktuell inklusve Objektiv für 440€ bei Amazon.
Wem Spiegelreflexkameras zu klobig sind, findet auch kompaktere Kameras, die es mit den professionellen Geräten aufnehmen können. Die Panasonic Lumix DMC-GM5 ist eine davon. Sie brilliert laut Chip mit hoher Videoqualität und ist aktuell für 550€ statt 800€ bei Amazon im Angebot.

Den eigen[x_custom_headline type=“left“ level=“h2″ looks_like=“h6″]Den eigenen Stil finden[/x_custom_headline]
Last but not least: Wenn du einen Foodblog betreibst, solltest Du Dir vorher bewusst darüber werden, welcher Stil zu Dir passt. Legst du zum Beispiel Wert auf gesunde Ernährung sind Junkfood Posts eher unangebracht. Eine klare Linie hilft potenziellen Followern, sich zu orientieren und sich ein Bild davon zu machen, was sie bei Deinem Blog erwarten können. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sie dir folgen.


Jetzt kann hoffentlich nichts mehr schief gehen! Viel Spaß bei Deinem Foodblog!




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