Knusprig, fruchtig und einfach unwiderstehlich – Apfelküchle gehören zu den beliebtesten traditionellen Desserts der süddeutschen Küche. Die in Teig getauchten Apfelringe werden goldbraun ausgebacken und anschließend in einer Mischung aus Zucker und Zimt gewälzt. Ob als süße Hauptspeise, Nachspeise oder als Highlight beim Kaffeeklatsch – Apfelküchle sind schnell gemacht und sorgen garantiert für nostalgisches Genussgefühl. Mit unserem einfachen Rezept gelingen dir die kleinen Köstlichkeiten im Handumdrehen und schmecken genauso lecker wie auf dem Jahrmarkt oder beim Familienfest.
Apfelküchle – Tradition mit Geschmack

170 ml Milch
3 EL Butter
Salz
100 g Mehl
3 Eier
400 ml Fett zum Frittieren
80 g Zucker
0,5 TL Zimtpulver
3 säuerliche Äpfel (z.B. Boskop)
Für die Apfelküchle 70 ml Milch mit 70 ml Wasser, der Butter und 1 Prise Salz in einem kleinen Topf aufkochen. Das gesiebte Mehl unter ständigem Rühren dazugeben und die Masse etwa 1 Minute mit dem Kochlöffel weiterrühren, bis sich der Teig vom Topfboden löst. Den Teig in eine Schüssel geben, die Eier nach und nach unterrühren und die restliche Milch hinzufügen, sodass ein dickflüssiger Teig entsteht.
Das Fett in einem Topf oder einer Fritteuse auf 180°C erhitzen. Es ist heiß genug für die Apfelküchle, wenn an einem ins Fett getauchten Holzlöffelstiel kleine Blasen aufsteigen.
Den Zucker und den Zimt mischen. Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher herausstechen. Die Äpfel quer in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben durch den Teig ziehen, etwas abtropfen lassen und im Fett wenige Minuten goldbraun backen. Die Apfelküchle mit dem Schaumlöffel herausheben, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort im Zimtzucker wenden.
Das Rezept stammt aus diesem Buch*:

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